Galapagos Wildtomate
rote oder gelbe Früchte, walzenförmig mit Spitze, L. cheesmanii, echte Wildtomate!
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Herkunft
Geschmack
Fruchtgröße
Reifezeit
Typ
Wuchshöhe
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Eigentlich ist die Galapagos Wildtomate gar keine richtige Tomate, sondern eine ganz nahe Verwandte unserer Tomaten. Während unsere Tomaten den latinischen Namen Solanum lycopersicum tragen, heißt die Galapagos Wildtomate Solanum cheesmannii. Es handelt sich also um eine andere Art!
Bereits Charles Darwin sammelte bei seiner Expedition 1835 auf den Galapagos-Inseln Material dieser Pflanzen und beschrieb sie in seinen Herbarien.
In die Tomatensammlungen dieser Welt kam diese Wildtomate aber erst durch Sarah Darwin, der Urenkelin des Naturforschers Charles Darwin. Diese sammelte einige Tomaten, die auf Galapagos direkt an der Küste, nur wenige Meter vom Meer entfernt wachsen, „unter felsigen, exponierten und fast bodenlosen Bedingungen“, wie sie selbst schrieb.
Es handelt sich also um eine echte Wildtomate!
Wildtomaten haben meist einen buschigen Wuchs und müssen nicht ausgegeizt werden! Das Laub ist hellgrün und recht filigran. Als Anpassung an den ungeschützten und windigen Lebensraum sind die Blätter stärker behaart. Der Wuchs lässt sich als ausladend beschreiben und daher sollte man etwas mehr Platz für diese robuste und freilandtaugliche Tomate einplanen. Auch, wenn sie meist unter 1,5 Meter hoch wird, braucht sie in etwa den gleichen Platz zu den Seiten hin.
Dafür wird man mit Hunderten von kleinen länglichen Naschtomaten belohnt, die bis zu 8 Gramm schwer werden. Der Geschmack ist aromatisch fruchtig und intensiv mit einem Hauch von Säure. Die Haut ist dünn und dennoch platzfest.
Eine sehr empfehlenswerte und robuste Tomaten-Verwandte!







